Taschengeld

USA 1994, (Milk Money) R: Richard Benjamin, 108 Min.

Drei theoretisch sehr weit aufgeklärte Jungs legen ihr Taschengeld zusammen, um endlich mal eine Frau nackt zu sehen. Durch eine Kette von filmreifen Zufällen landet die nette Prostituierte im Vorstadthäuschen des mutterlosen Frank. Ohne allzu große Mühe wird sie vom besseren Familienleben überzeugt und zu einer netten Vorstadt-Dame bekehrt.

Melanie Griffith gibt das schöne Anschauungs-Objekt in diesem an den langen, blonden Haaren herbeigezogenen Prostituierten-Märchen, dessen Geschichte trotz plump eingeflochtener Gangster-Story niemals überrascht oder interessiert. Beim Schaulaufen der Paarbildung unter dem Nenner Geld + gutes Aussehen = Glück paßt schon von Anfang an alles zusammen.


Eine Kritik vonGünter H.Jekubzik

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