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Der Skipper
(BRD 1989, Regie und Buch: Peter Keglevic, 96 Min.)
Im Kielsog der mörderisch spannenden "Todesstille" von Philipp Noyce will die deutsche Produktion "Der Skipper" Ähnliches versprechen. Zutaten des Hochseekrimis sind der "Boot"-erfahrene Jürgen Prochnow, der einen vom Schicksal geschlagenen Seemann spielt, zwei weibliche Dummchen-Gestalten und selbst ein Hund ist wieder dabei. Doch die Handlung dümpelt diesmal flautenhaft vor sich hin, es wird miserabel gespielt und auch die Kamera kann keine interessanten Perspektiven aufzeigen. So kann bleibt die Geschichte des gefährlichen Yacht-Trips psychologisch unglaubwürdig, einige 'Spannungshöhepunkte' reizen in ihrer dürftigen Art selbst unfreiwillig zum Lachen.
Eine Kritik von Günter H. Jekubzik
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