My private Idaho
USA 1991, (My own private Idaho) Regie: Gus van Sant, 102 Min.
Der Weg zweier Strichjungen scheint von einer gemeinsamen Freundschaft bestimmt. Der jüngere Mike leidet unter Narkolepsie. Bei Streß fällt er plötzlich in einen tiefen Schlaf. Seine Träume oder Visionen führen ihn dabei zurück in die Kindheit. Aus diesen, besonders in Gegenwart von Freiern, hilflosen Situationen wird Mike oft durch Scott gerettet. Ihre gemeinsamen Erlebnisse führen die seltsamen Freunde bis nach Italien, wo Scotts Liebe zu einem Mädchen den ersten deutlichen Bruch markiert.
Mit einem Stil der das Publikum oft in die Position von visionären Träumern versetzt und einem ruhig fließenden Rhythmus schuf Gus van Sant erneut eine Filmwelt von Außenseitern.
Eine Kritik vonGünter H.Jekubzik
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