12:01
USA 1993, Regie: Jack Sholder, 94 Min.
Der Tag von Barry war eigentlich so miserabel, daß man ihnbesser direkt vergißt: Auf der Arbeit macht ihn die Chefinrunter, sein Kollege veralbert in und Barrys heimliche großeLiebe wird erschossen. Zur Krönung des Tages läuft auch eingroßes physikalisches Experiment seiner Firma schief, wonachBarry als Einziger merkt, daß sich dieser eine Tag dauerndwiederholt. So hat Barry in Kenntnis der schon längst gelaufenenZukunft viele Gelegenheiten, seine Traumfrau kennenzulernen. Sie vordem Tod zu retten, gestaltet sich schwieriger. Die Killer sindhartnäckig und schließlich hängt der Mord mit demmißglückten Experiment zusammen.
Ganz klar grüßt hier"Undtäglich grüßt das Murmeltier". Die Zeitschleifeals grundlegende Idee bestimmt beide Filme, wenn auch "12:01" derKomödie noch gute Spannung hinzufügt. Dabei ist derSpaß garantiert, bei der kurzgeschlossenen Genreparodie. Dennder Reiz beider Filme liegt darin, schon vorher zu wissen, waspassieren wird und dann die überraschenden Wendungen zugenießen. Eine nette Idee, halbwegs interessant umgesetzt.
Eine Kritik vonGünter H.Jekubzik
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