{"id":277,"date":"2006-10-17T10:30:54","date_gmt":"2006-10-17T09:30:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.filmtabs.de\/ft\/2006\/10\/17\/nacho-libre\/"},"modified":"2006-10-17T10:30:54","modified_gmt":"2006-10-17T09:30:54","slug":"nacho-libre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.filmtabs.de\/ft\/2006\/10\/17\/nacho-libre\/","title":{"rendered":"Nacho Libre"},"content":{"rendered":"<p>  <title>Nacho Libre<\/title>   <font FACE=\"Verdana, Helvetica, Arial\"><br \/> USA 2006 (Nacho Libre) Regie: Jared Hess mit Jack Black, Ana de la Reguera, H&eacute;ctor Jim&eacute;nez 92 Min. FSK: ab 6<br \/> &nbsp;<br \/> &quot;Wer denkt sich so was aus?&quot; Das ist wohl der h&auml;ufigste Gedanke im Publikum von &quot;Nacho Libre&quot;? Direkt gefolgt von: &quot;Was ist das???&quot; Eine krude Mex-Gags-Mischung &#8211; das ist wohl die knappste Antwort zu dieser mehr als schr&auml;gen Kom&ouml;die von &quot;School of Rock&quot;-Star Jack Black und &quot;Napoleon Dynamite&quot;-Regisseur Jared Hess..<br \/> &nbsp;<br \/> Inmitten des mexikanischen Kitschlandes liegt ein armes Kloster. Das Essen, welches die Kinder Tag f&uuml;r Tag in den Napf geklatscht bekommen, scheint der Keimherd allen Leids des Katholizismus. Verantwortlich ist Klosterkoch Nacho (Jack Black) nicht wirklich, doch das Darben der kleinen Klostersch&uuml;ler geht ihm unter die dicke Haut. Er selbst landete als Sohn einer skandinavischen Mutter und eines mexikanischen Diakons hier, nachdem er mit zusammengeklaubtem Heldendress ausb&uuml;chste und Wrestlingstar werden wollte. Und angesichts der akuten Notlage muss Nacho Libre, der knallbunte, maskierte Zorro des Wrestlingrings, wieder seinen Job aufnehmen.<br \/> &nbsp;<br \/> Zusammen mit dem hageren und h&auml;sslich behaarten Stra&szlig;enr&auml;uber Esqueleto (H&eacute;ctor Jim&eacute;nez), das Skelett, bilden sie ein Wrestlingteam, werden &quot;Luchadors&quot;, wie man die Volkshelden in Mittelamerika nennt. Zwar beziehen der Fette und der Spindeld&uuml;rre immer Pr&uuml;gel, selbst von einem geh&ouml;rnten, durchgeknallten Zwergenpaar. Doch der Briefumschlag der Veranstalter l&auml;sst die Lieblings-Verlierer zu reichen M&auml;nnern werden. Nacho bleibt inkognito, kann aber seinen Kindern endlich anst&auml;ndiges Essen vorsetzen. Und immer am Wochenende in diese hautengen, bunten Spandex-Klamotten schl&uuml;pfen, die den fetten Hintern so gut betonen&#8230;<br \/> &nbsp;<br \/> Schon &quot;Napoleon Dynamite&quot;, diese Monty Python-Version von &quot;Donnie Darko&quot; mit Regisseur Jared Hess in der Hauptrolle, war absonderlich, abstrus, kurios, befremdlich, bizarr, eigenartig, merkw&uuml;rdig, eigenartig, grotesk, wunderlich, seltsam&#8230; &quot;Nacho Libre&quot; ist schlimmer.. Zu Hess gesellte sich das schreckliche Duo Black (Jack, der Schauspieler) und White (Mike, der Autor). Zur echt mexikanischen Kulisse kam ein alberner Drei-Rad-Roller, viel Ethno-Humpapapah mit 60er-Touch auf dem Soundtrack (Danny Elfman) und respektloser Bl&ouml;dsinn &uuml;berall. Das macht keinen Sinn, aber manchmal Spa&szlig;.<br \/> &nbsp;<br \/> Einen Unterschied gibt es zwischen &quot;Napoleon Dynamite&quot; und &quot;Nacho Libre&quot;: Ersterer war authentisch &#8230; na ja, soweit dieser Begriff zu so viel Skurrilit&auml;t passt. Die Figuren sahen aus wie Teenager, lebten in entsprechenden Wohnungen, schw&auml;nzten die passenden Schulen. W&auml;hrend die Auswahl der einheimischen Gesichter auch einen kunstreichen Fotoband ehren w&uuml;rde, passt Jack Black trotz Lockenkopf und Schnurrbart nicht wirklich nach Mexiko. Was wiederum komisch wirkt, aber die Humorschraube vielleicht auch &uuml;berdreht. <\/p>\n<p> <\/font>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nacho Libre USA 2006 (Nacho Libre) Regie: Jared Hess mit Jack Black, Ana de la Reguera, H&eacute;ctor Jim&eacute;nez 92 Min. FSK: ab 6 &nbsp; &quot;Wer denkt sich so was aus?&quot; Das ist wohl der h&auml;ufigste Gedanke im Publikum von &quot;Nacho Libre&quot;? Direkt gefolgt von: &quot;Was ist das???&quot; Eine krude Mex-Gags-Mischung &#8211; das ist wohl die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-277","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kritiken-ghj"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.filmtabs.de\/ft\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/277","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.filmtabs.de\/ft\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.filmtabs.de\/ft\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.filmtabs.de\/ft\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.filmtabs.de\/ft\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=277"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.filmtabs.de\/ft\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/277\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.filmtabs.de\/ft\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=277"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.filmtabs.de\/ft\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=277"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.filmtabs.de\/ft\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=277"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}