Prinzessin Aline und die Groblins
GB/Ungarn 1991, (The Princess and the Groblins) R: Jozsef Gemes, 81 Min.
Eine langweilig-liebliche Zeichentrick-Prinzessin erlebt mit dem befreundeten Bergburschen Curdie ein langes Abenteuer ohne richtigen Anfang und richtiges Ende. Die wenigstens teilweise originellen Unterwelt-Monster wollen ein Schloß unter Wasser setzen, das sich - der haarsträubenden Logik des Films entsprechend - hoch über ihren Höhlen befindet. Die Rettung für die schon zwei Jahre alte Kooperation aus ungarischer Tricktechnik und britischem Geld sollten die Synchronstimmen von Brigitte Mira und Anja Kruse bringen. Doch die Vertonung des Groblin-Königs mit einem Kohl-Imitatoren kommt nur als Peinlichkeit an. Ein harmloser Kinderfilm, ist das Positivste, was sich zu "Aline" sagen läßt.
Eine Kritik vonGünter H.Jekubzik
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