Marquis de Sade
B/Fr 1989 (Marquis) Regie + Buch: R.Topor/Henri Xhonneux, 83 Min.
Durch anonyme Schauspielern mit Tiermasken und Tricksequenzen wird fabelartig der Bastilleaufenthalt des Marquis de Sade erzählt. Parallel zur Entstehung einiger seiner Werke lassen sich die skurillsten sexuellen Ausschweifungen miterleben, ganz im Stil des Co-Regisseurs Topor. Die Figuren sind originell und vor allem die manifeste Persönlichkeitsspaltung des Marquis in Ich und Er - "Er" ist dabei sein Geschlechtsteil - halten das Interesse über die kurze Dauer des Films aufrecht.
Eine Kritik vonGünter H.Jekubzik
| realisiert durch | Ein Service von |
Ein FILMtabs Artikel
Du liest zur Zeit eine Kritik auf filmtabs.de
- Publiziert von:
- Günter H. Jekubzik
- Oliver Schiffers
- Lars Tuncay
- Rubriken:
- Kritiken GHJ
- Kritiken LT
- Festivalberichte
Suche
in über 3000 Kritiken und Festivalberichten auf FILMtabsÜber
filmtabs
- Das erste Online Filmmagazin Deutschlands, seit 1996 - Über 3000 Artikel, Kritiken und Festivalberichte.
Es gibt 36 Artikel und 0 Kommentare.
