Gott ist tot
BRD 2002 (Gott ist tot) Regie und Buch  Kadir Sözen 96 Min.

Im Kölner Arbeiter-Viertel Ehrenfeld lebt der arbeitslose Heinrich Lotter (Götz George) mit seinem behinderten Sohn Günni. Sie träumen davon mit einem alten Kleinbus nach Italien zu ziehen. Doch als sein älterer Sohn Mike aus dem Gefängnis kommt, wird es problematisch. Mike will wieder krumme Dinger drehen und es kommt zur Trennung zwischen Vater und Sohn, bis das Sozialamt den Kleinbus konfisziert.

Der in der Türkei geborene und Deutschland lebende Kadir Sözen macht sich nach den Einwanderungsgeschichten in "Kalte Nächte" und "Winterblume" mal an ein anderes Thema und kann in der sichtbar schmalen Produktion direkt mit dem Star Götz George arbeiten.


Eine Kritik von Günter H. Jekubzik

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