Erik, der Wikinger

("Erik, the Viking") 1989, Regie: Terry Jones, 90 Min.

Der Monty Python-Regisseur eröffnet seinen Film mit dem typischen Humorniveau dieser Truppe. Geschmacklos wird zum Thema Vergewaltigung gescherzt. Dabei kann die Frau ihre Meinung zum Morden und Brandschatzen der Wikinger loswerden und löst den Sinneswandel bei Erik aus, der ihn zu einer Abenteuerreise aufbrechen läßt. Es folgt ein Mischmasch aus schlecht gemachtem Fantasyadventure, rüdem Klamauk und ausnahmsweise gut übertragenem Wortwitz. Dabei können die Fantasiewelten wegen der nachlässigen Gestaltung nicht beeindrucken, der Humor ist nur rüde, nicht schwarz und alles zusammen nur in ganz wenigen Momenten gut.


Eine Kritik vonGünter H.Jekubzik

realisiert durch

Ein Service von

arena internet service

FILMtabs-Logo


Ein FILMtabs Artikel


Über

filmtabs
- Das erste Online Filmmagazin Deutschlands, seit 1996 - Über 3000 Artikel, Kritiken und Festivalberichte.

Es gibt 36 Artikel und 0 Kommentare.

Suche

gib deine Suchbegriffe ein