Electric Dragon 80.000 V

Japan 2001 Regie Sogo Ishii, 55 Min.

Seltsame Saga eines Superhelden. Als ein mutiger kleiner Junge auf dem Hochspannungsmast spielt, wecken 80.000 Volt den vorgeschichtlichen Drachen im Stammhirn. Heftigste Aggressionen sind die Folge. Elektroschocks helfen nicht, nur das E-Gitarrenspiel kanalisieren die Energie und erlaubt ein "geregeltes" Leben als Detektiv für Reptilien. Als ein anderer Superheld, ein schizophrener Elektroscanner mit Bhuddamaske auftaucht, der sich selbst mit Elektroschockern malträtiert und ein Massaker an Eidechsen und Gitarre provoziert, kommt es zum Funken sprühenden Duell auf den Dächern.
Ultraharte Gitarren-Soli, wilde Schnitte und Fahrten in raues Schwarz-Weiss und die überzogene Tonspur machen "Electric Dragon" zum besonderen Erlebnis.


Eine Kritik von Günter H. Jekubzik

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